im frühling scheint eben nicht nur die sonne...und das manchmal grauenhafte aprilwetter steht uns noch bevor...und es erwischt einen nie im richtigen moment...zum beispiel auf dem weg nach hause...oder ins kino, wo es dunkel ist...und es egal ist wie man aussieht....zumindest für die zeit während des films...so auch mir gestern...da scheint am vormittag noch so schön die sonne und man nimmt das rad und fährt durch die stadt...rauf auf die startbahn tempelhof...und dann ganz plötzlich regen...und es war nun eben nicht egal...ich wollte nicht wie ein begossener pudel mit dem rad durch neukölln über mitte nach hause...abgesehen davon, dass man sich mit nasser kleidung leicht mal einen weg holt...also einen schnupfen...die lösung sind wohl regenjacken...und schon wieder bin ich beim thema funktionskleidung...jacken die vor schlechtem wetter schützen müssen ja nicht immer in ihrer optik dem grauenhaften wetter gleichen...also in grellen farben und mit tausend schnüren und hundepfoten drauf...das geht auch besser...viel besser...ich bin fan von barbour...auch das habe ich schon mehrmals erwähnt...und bei regen ist der mann mit der classic bedale bestens gekleidet und bleibt für eine ganze weile trocken...dank wachsschicht...für längere regenschauer schützt immer noch ein schirm am besten...und für den kopf greift man zu hut oder mütze...
und heute abend geht´s nass oder trocken...auf jeden fall aber in barbour...zu xavierlabo ulbenne in die schönleins trasse 5, hof I, etage I zum first berlin screening of "gone to croatan", ein dokumentarfilm von gaëlle boucand und das schreiben die veranstalter dazu: „Gone to Croatan“ zeigt einen internationalen Freundeskreis, den die Elektro-Subkultur Berlins verbindet. Jedes Wochenende treffen sich die Freunde, um gemeinsam Dutzende Stunden ununterbrochen zu feiern. Anstelle des Alltags jedes Einzelnen tritt eine intensive, einige Tage und Nächte lang währende kollektive Erfahrung. Der Film taucht mithilfe einer Mini-Kamera direkt in die Erlebnisse des Freundeskreises ein. Die kontinuierlichen Bewegungen der Kamera und die durchgehend spielende Musik stellen die formalen Charakteristika dieses unmittelbaren filmischen Dokuments dar, das der Tradition des „Direct Cinema“ entspringt. Der Schnitt folgt dem Prinzip einer beständigen Wiederholung und lässt unter Ausschluss der Nächte auf die durchfeierten Tage weitere folgen. Mitten in einer unendlichen Party, bei der niemals die Sonne untergeht, verliert der Zuschauer sein Zeitgefühl. Je weiter der Film voranschreitet, desto erkennbarer wird die entstehende Enklave, befreit von und zunehmend abgeschottet gegen die Welt, die sie umgibt; mit ihrem extremen Verhalten werden zwei aus der Gruppe zu den Hauptpersonen des Films, die unbeirrbar nach etwas Unerreichbarem zu suchen scheinen. Sie verwandeln den Film in eine zügellose hedonistische Suche, die aus dem Erleben des Absurden heraus erfahrbar wird.
na dann...klingt ja geil, lustig, verrückt...klingt nach berlin...ich bin gespannt...!!!
PAUL!!!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen