ich hatte offensichtlich eben einen synapsenkollaps...ja wirklich...die einhundert billionen synapsen in meinem hirn standen gerade unter extremer spannung...kurz aber heftig war das funken...beinahe wie sterne...das blut schoss mit einer million bar durch meine datenbahn, bevor es endgültig zum stehen kam...ein wahres auf und ab der gefühle...ich war außer mir...stand neben mir...und mir war als würde alles gut werden...irgendwie...irgendwo...nur eben nicht jetzt hier gerade...da schreibst du gerade über die darstellung des geschlechtlichen, speziell des geschlechtlichen in der monotonen addition seiner möglichen positionen und perversionen...und dann rutscht dem jungen mann vor mir...so dermaßen die hose runter, dass ich beinahe freien blick auf...sternchen, sternchen, sternchen habe...wow...ich bleibe heute sprachlos...ja wirklich...mir fällt nichts mehr ein...gar nichts...ich habe nichts mehr mitzuteilen...außer und das hilft beim restart meiner hirnfunktionen...euch, mich, den jungen vor mir, alle eben...auf disclosure aufmerksam zu machen...der dank geht dabei an einen freund, der mich einst darauf stieß...kleine coole jungs machen scheiße geile discomusik...wow...und mir schießt auch wieder sehr geregelt das blut ins hirn...großartige sätze kann ich dennoch nicht schreiben...und deswegen treffe ich mich auch jetzt mit der allerbesten auf einen letzten kaffe in mein haus am see, nicht jedoch ohne zu ergänzen, dass disclosure am 29.3.2013 hier in berlin im bi nuu spielen...aaahhh...!
PAUL


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